Viele Faltertreiber haben an ihren Booten Inspektionsluken aus dem Yachtbedarf nachgerüstet. Diese sind für echte Packluken zwar zu klein, für die klassischen "Retter in der Not" (Erste-Hilfe-Set, Klopapier, Bierbüchse) reichen sie aber allemal. Ausserdem erleichtern sie das Durchschieben grösserer Packstücke in die Bootsspitzen.

Viele Boote mit Alugerüst sind kompakt zu verpackbar. Was sich aber bei Flug- und Autoreisen als sehr vorteilhaft erweist, ist bei Bahnreisen und längerem Gerolle ein echter Nachteil, insbesondere wenn man den freien Platz im Packsack konsequent ausnutzen möchte. Dann wird das Ganze sehr schnell untragbar. 

Die Aufhängung des Steuers am Heck des FC Khatsalano ist viel zu weich und zu weit oben angebracht. Darum verkantet das Steuerblatt bei stärkerem Druck immer wieder im Wasser und wird bei Wellengang zeitweise ganz unwirksam. Außerdem sieht das Boot mit dem Steuer bescheiden aus. 

Ich habe einen neuen Begriff gelernt. Er lautet "Scherbe" und tituliert ein nicht besonders leistungsstarkes Objektiv für Kamera.

Ein Baubericht von Philipp Pretsch

Einbau des Hängesitzes vom Pouch SE 2005 in den E 65 (bei mir Baujahr 1998, also mit Sperrholzspanten).

Der Nova ist ein toller Kocher, das Trangiasystem ebenso. Will man beides zusammenbringen, bietet sich als erstes das Original-Einbauset an. Das ist aber ziemlich wackelig, lässt das Vorheizfliess ungeschützt, platziert den Kocher viel zu tief im Trangia-Windschutz und ist darum einfach zu teuer für das Gebotene.

F: "Was haben ein Faltboot der absolut obersten und eines der untersten Preis- und Qualitätskategorie gemeinsam?"

A: "Beknackte Fusspedalen!"